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  1. In Folge der unfallbedingten Einleitung der Substanz „Metazachlor“ in einen Zulauf des Obersauer-Stausees wurde systematischer nach dieser Substanz und ihrer Abbauprodukte gesucht. Am 8. Oktober 2014, wurde bei Messungen des Wasserwirtschaftsamts das Abbauprodukt der Substanz zum ersten Mal im Grundwasser detektiert: an der Tiefenbohrung „Schaedhaff“, die von SEBES im Zuge der Ersatzlösung provisorisch genutzt wirdGesundheitlich geht von dieser Substanz in den nachgewiesenen Konzentrationen keine direkte Gefahr aus: Selbst bei einer permanenten Aufnahme bestehen auch für besonders sensible Bevölkerungsgruppen, wie Kleinkinder keine gesundheitlichen Risiken.

  2. Dans le cadre de la lutte contre les changements climatiques, le Luxembourg doit faire des efforts renforcés pour réduire les gaz à effet de serre. Par ailleurs, il y a une nécessité générale d’épuiser les possibilités de réduction des émissions de polluants atmosphériques, dont en particulier le dioxyde d’azote. En effet, d’un côté la valeur limite annuelle du dioxyde d’azote dans l’air ambiant est dépassée à plusieurs points de mesurage au Luxembourg et d’autre part le plafond national des émissions d’oxydes d’azote ne peut actuellement pas être respecté.

  3. Suite au glissement de terrain survenu sur la décharge pour matières inertes le 13 mars 2013, la ministre de l’Environnement avait ordonné la fermeture du site. Des investigations très poussées ont été nécessaires afin de déterminer l’origine du glissement. Les conclusions des expertises ont été présentées le 6 octobre 2014 au comité de suivi technique, instauré par la ministre de l’Environnement, Carole Dieschbourg, et composé des représentants du gouvernement, de la Ville d’Esch/Alzette et de la commune de Mondercange.

  4. Am 7. Oktober wurde die Entnahme der täglichen Wasserproben im Rohwasser (Wasser aus dem Stausee) und im Reinwasser (Trinkwasser) weitergeführt. Die aktuellen Analyseergebnisse der Wasserproben zeigen, dass bis zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Spuren des Pestizids am Messpunkt "Mur de barrage" angekommen sind.

  5. Aufgrund der größeren Streuung der Belastung über die Tiefe kann nicht mit letzter Sicherheit vorausgesehen werden, in welcher Tiefe die Verschmutzung an der Staumauer auftritt. Dadurch kann nicht sichergestellt werden, dass durch die höhenverstellbare Rohwasserentnahme (PROVAR) die betroffene Wasserschicht nicht angesaugt wird. Nach der heutigen Absprache mit den Trinkwassersyndikaten DEA, SES, SIDERE, SEC, der Stadt Luxemburg und der Wasserwirtschaftsverwaltung sowie aus rein präventiven Gründen, um jeglichem Restrisiko einer Belastung des Trinkwassers mit Metazachlor vorzubeugen, speist der SEBES auch weiterhin kein aufbereitetes Trinkwasser aus dem Stausee in das luxemburgische Trinkwassernetz ein.

  6. Am 3. Oktober 2014 wurde die Entnahme der täglichen Wasserproben im Rohwasser (Wasser aus dem Stausee) und im Reinwasser (Trinkwasser) weitergeführt. Zum jetzigen Zeitpunkt sind am Messpunkt „Mur de barrage“ noch keine Spuren des Pestizids zu messen. Anhand der aktuellen Datenlage werden voraussichtlich erste Spuren des Pestizids in den kommenden Tagen an der Rohwasserentnahme nahe der Staumauer auftreten.

  7. Am 2. Oktober 2014 wurde die Entnahme der täglichen Wasserproben im Rohwasser (Wasser aus dem Stausee) und im Reinwasser (Trinkwasser) weitergeführt. In Absprache mit den Trinkwassersyndikaten DEA, SES, SIDERE, SEC, der Stadt Luxemburg und der Wasserwirtschaftsverwaltung und aus rein präventiven Gründen, um jeglichem Restrisiko einer Belastung des Trinkwassers mit Metazachlor vorzubeugen, wird SEBES ab dem 3. Oktober, 12h00 Mittags, kein aufbereitetes Trinkwasser mehr aus dem Stausee in das luxemburgische Trinkwassernetz einspeisen.

  8. L’Administration de l’environnement (AEV) a été informée le 1er octobre 2014 au sujet d’un léger dépôt de poussières dans les environs de la rue Michel Rodange et la rue Sigefroid à Sanem.L’AEV a réagi immédiatement en envoyant une lettre de sommation à l’exploitant "Twinerg" insistant auprès de ce dernier de lui fournir dans les meilleurs délais et avant tout nouveau redémarrage de la centrale électrique un rapport circonstancié sur les origines du phénomène, ses conséquences, les mesures prises pour pallier à ces dernières et celles prises pour éviter qu'elles ne se reproduisent.

  9. Am 1. Oktober 2014 wurden die täglichen Entnahmen von Wasserproben im Rohwasser (Wasser aus dem Stausee) und im Reinwasser (Trinkwasser)  weitergeführt. Mit der Unterstützung der Strassenbauverwaltung  wurden, wie an den Vortagen, Proben an den fünf festgelegten Messpunkten in verschiedenen Tiefen in der Talsperre entnommen.Zusätzlich hierzu sind seit dem 18. September 2014 automatische Probenehmer des CRP Henri Tudor im Auslauf der Vorsperre „Barrage Misère“ installiert, die rund um die Uhr Proben entnehmen. Mit Hilfe dieses Monitoringprogramms  kann die Ausbreitung des Pestizids in der Talsperre verfolgt und eine Prognose über die Entwicklung des Pestizids im Stauseebecken erstellt werden.

  10. Am 30. September 2014 wurden die täglichen Proben vom Rohwasser (Wasser aus der Talsperre), Reinwasser (Trinkwasser) und dem Wasser aus den verschiedenen Tiefen der fünf festgelegten Messpunkte in der Talsperre entnommen.  Somit kann festgestellt werden, wie sich das Pestizid in

  11. Da das Pestizid bereits am „barrage-misère“ mit einer Spitze von 8,38 Mikrogramm/Liter nachgewiesen wurde, liegt das Hauptaugenmerk auf seiner weiteren Verbreitung im Stausee. Anhand der vorliegenden Analysen ist zu erkennen, dass sich das Pestizid in den unteren Schichten des Stausees ausbreitet

  12. Dans le cadre du déversement accidentel de produits phytopharmaceutiques (pesticides) dans un affluent wallon de la Haute-Sûre en date du 17 septembre 2014 (transmis par les autorités de la Région wallonne le 18 septembre 2014), les autorités luxembourgeoises et le SEBES ont immédiatement mis en œuvre toutes les mesures utiles afin d’assurer une coordination des actions à mener en cas d’une éventuelle contamination de l’eau potable du SEBES (communiqué de presse en date du 23 septembre 2014).La qualité de l’eau potable distribuée par le SEBES est conforme aux exigences de la législation européenne en vigueur. Par conséquent, la consommation de l’eau potable distribuée par le SEBES ne présente, au stade actuel, aucun risque sanitaire, ni pour les êtres humains, ni pour les animaux.

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