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  1. Am 7. Oktober wurde die Entnahme der täglichen Wasserproben im Rohwasser (Wasser aus dem Stausee) und im Reinwasser (Trinkwasser) weitergeführt. Die aktuellen Analyseergebnisse der Wasserproben zeigen, dass bis zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Spuren des Pestizids am Messpunkt "Mur de barrage" angekommen sind.

  2. Aufgrund der größeren Streuung der Belastung über die Tiefe kann nicht mit letzter Sicherheit vorausgesehen werden, in welcher Tiefe die Verschmutzung an der Staumauer auftritt. Dadurch kann nicht sichergestellt werden, dass durch die höhenverstellbare Rohwasserentnahme (PROVAR) die betroffene Wasserschicht nicht angesaugt wird. Nach der heutigen Absprache mit den Trinkwassersyndikaten DEA, SES, SIDERE, SEC, der Stadt Luxemburg und der Wasserwirtschaftsverwaltung sowie aus rein präventiven Gründen, um jeglichem Restrisiko einer Belastung des Trinkwassers mit Metazachlor vorzubeugen, speist der SEBES auch weiterhin kein aufbereitetes Trinkwasser aus dem Stausee in das luxemburgische Trinkwassernetz ein.

  3. Une mission économique présidée par S.A.R. le Grand-Duc héritier, accompagné de S.A.R. la Grande-Duchesse héritière, sera conduite par le Vice-Premier ministre, ministre de l’Économie, Étienne Schneider, en Corée du Sud et au Japon du 5 au 10 octobre 2014. Le ministre du Développement durable et des Infrastructures, François Bausch, participera également à la mission.

  4. Am 3. Oktober 2014 wurde die Entnahme der täglichen Wasserproben im Rohwasser (Wasser aus dem Stausee) und im Reinwasser (Trinkwasser) weitergeführt. Zum jetzigen Zeitpunkt sind am Messpunkt „Mur de barrage“ noch keine Spuren des Pestizids zu messen. Anhand der aktuellen Datenlage werden voraussichtlich erste Spuren des Pestizids in den kommenden Tagen an der Rohwasserentnahme nahe der Staumauer auftreten.

  5. Am 2. Oktober 2014 wurde die Entnahme der täglichen Wasserproben im Rohwasser (Wasser aus dem Stausee) und im Reinwasser (Trinkwasser) weitergeführt. In Absprache mit den Trinkwassersyndikaten DEA, SES, SIDERE, SEC, der Stadt Luxemburg und der Wasserwirtschaftsverwaltung und aus rein präventiven Gründen, um jeglichem Restrisiko einer Belastung des Trinkwassers mit Metazachlor vorzubeugen, wird SEBES ab dem 3. Oktober, 12h00 Mittags, kein aufbereitetes Trinkwasser mehr aus dem Stausee in das luxemburgische Trinkwassernetz einspeisen.

  6. L’Administration de l’environnement (AEV) a été informée le 1er octobre 2014 au sujet d’un léger dépôt de poussières dans les environs de la rue Michel Rodange et la rue Sigefroid à Sanem.L’AEV a réagi immédiatement en envoyant une lettre de sommation à l’exploitant "Twinerg" insistant auprès de ce dernier de lui fournir dans les meilleurs délais et avant tout nouveau redémarrage de la centrale électrique un rapport circonstancié sur les origines du phénomène, ses conséquences, les mesures prises pour pallier à ces dernières et celles prises pour éviter qu'elles ne se reproduisent.

  7. Am 1. Oktober 2014 wurden die täglichen Entnahmen von Wasserproben im Rohwasser (Wasser aus dem Stausee) und im Reinwasser (Trinkwasser)  weitergeführt. Mit der Unterstützung der Strassenbauverwaltung  wurden, wie an den Vortagen, Proben an den fünf festgelegten Messpunkten in verschiedenen Tiefen in der Talsperre entnommen.Zusätzlich hierzu sind seit dem 18. September 2014 automatische Probenehmer des CRP Henri Tudor im Auslauf der Vorsperre „Barrage Misère“ installiert, die rund um die Uhr Proben entnehmen. Mit Hilfe dieses Monitoringprogramms  kann die Ausbreitung des Pestizids in der Talsperre verfolgt und eine Prognose über die Entwicklung des Pestizids im Stauseebecken erstellt werden.

  8. Am 30. September 2014 wurden die täglichen Proben vom Rohwasser (Wasser aus der Talsperre), Reinwasser (Trinkwasser) und dem Wasser aus den verschiedenen Tiefen der fünf festgelegten Messpunkte in der Talsperre entnommen.  Somit kann festgestellt werden, wie sich das Pestizid in

  9. Da das Pestizid bereits am „barrage-misère“ mit einer Spitze von 8,38 Mikrogramm/Liter nachgewiesen wurde, liegt das Hauptaugenmerk auf seiner weiteren Verbreitung im Stausee. Anhand der vorliegenden Analysen ist zu erkennen, dass sich das Pestizid in den unteren Schichten des Stausees ausbreitet

  10. Dans le cadre du déversement accidentel de produits phytopharmaceutiques (pesticides) dans un affluent wallon de la Haute-Sûre en date du 17 septembre 2014 (transmis par les autorités de la Région wallonne le 18 septembre 2014), les autorités luxembourgeoises et le SEBES ont immédiatement mis en œuvre toutes les mesures utiles afin d’assurer une coordination des actions à mener en cas d’une éventuelle contamination de l’eau potable du SEBES (communiqué de presse en date du 23 septembre 2014).La qualité de l’eau potable distribuée par le SEBES est conforme aux exigences de la législation européenne en vigueur. Par conséquent, la consommation de l’eau potable distribuée par le SEBES ne présente, au stade actuel, aucun risque sanitaire, ni pour les êtres humains, ni pour les animaux.

  11.  , François Bausch, Minister für nachhaltige Entwicklung und Infrastruktur

    François Bausch, Minister für nachhaltige Entwicklung und Infrastruktur, hat am 24. September 2014 das Dual Fuel Binnenschiff Sirocco, ein Tankschiff mit einer Länge von 110 m und einem Fassungsvermögen von mehr als 2.500 m³, das unter Luxemburger Flagge registriert ist, an der Schiffsanlegestelle von Grevenmacher besichtigt.

  12. Le 24 septembre 2014, le Premier ministre Xavier Bettel, le ministre des Affaires étrangères et européennes, Jean Asselborn, et la ministre de l’Environnement, Carole Dieschbourg, ont participé à l’ouverture du débat général de la 69e Assemblée générale des Nations unies. Cette Assemblée générale est placée sous le thème "Réaliser et mettre en œuvre un programme transformateur de développement pour l'après-2015".

  13. Am 25. September 2014 empfängt der deutsche Transportminister Alexander Dobrindt die drei Verkehrsminister der EU-Triopräsidentschaft in München. Am Arbeitsgespräch nehmen Deutschland, Italien, Lettland und Luxemburg teil. Im Zentrum des Austausches stehen verschiedene verkehrspolitische Themen im Zusammenhang mit den Investitionen in eine moderne Verkehrsinfrastruktur zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der EU, der Vollendung des Binnenmarktes und als Motor des Wirtschaftswachstums.

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