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"Wir brauchen sie, und sie brauchen uns"
Interview von François Bausch im Tageblatt
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Luxemburg und Österreich vereinbaren Allianz gegen Renaissance der Atomkraft
Am Rande des heutigen Treffens der EU-Umweltminister in Brüssel haben die österreichische Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus, Elisabeth Köstinger, und die luxemburgische Ministerin für Umwelt, Carole Dieschbourg, vereinbart, gemeinsam eine europaweite Allianz gegen die Förderung der Atomenergie aufzubauen.
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Konkreter Wolfshinweis im Norden Luxemburgs
Am vorgestrigen Montag gab es im Raum Fouhren einen konkreten Hinweis auf die Anwesenheit eines Wolfs. Der Naturverwaltung war ein totes Schaf gemeldet worden, welches wohl von einem wilden Tier gerissen worden war.
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Verzeichnis
Ministère de la Mobilité et des Travaux publics
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Allgemeine rechtliche Aspekte
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"Jahr für Jahr verbessert sich nun etwas"
Interview von François Bausch im Lëtzeburger Land
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Kontakt
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Nachrichten
"Wir brauchen eine Mobilitätsrevolution" François Bausch nimmt an der virtuellen Konferenz 'Transforming Transportation 2021' teil Die jährliche
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Ministerium für Mobilität und öffentliche Arbeiten // Die Luxemburger Regierung
François Bausch Coronavirus COVID-19 Informationen: Öffentliche Verkehrsmittel - Mobilität Thema: Coronavirus COVID-19 Ministerium für Gesundheit
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Publications
Rapport d'activité 2020 du Département des travaux publics Rapport d’activité 2019 du Département de la mobilité et des transports Rapport d'activité
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Support
Allgemeine rechtliche Aspekte
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Tote Kaninchen im Norden Luxemburgs: kein Wolf, sondern ein Haushund!
Die Naturverwaltung konnte bei ihrer Begutachtung aufgrund der Spurenlage einen Wolf nicht kategorisch ausschließen: es fanden sich frische Fußabdrücke eines großen Hundeartigen sowie massiv Haare eines Raubtiers an den Stellen, an denen die Metallgitter der Kaninchenställe aufgebrochen waren. Daher entschied
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Erster offizieller Wolfsnachweis in Luxemburg seit 124 Jahren
Nachdem am 15. Juli 2017 zwischen Holzem und Garnich auf einer Weide acht gerissene Schafe gefunden worden waren, konnte die Naturverwaltung auf Grund der Biss- und Fraßspuren einen Wolf als Täter nicht ausschließen.
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